Matcha Tiramisu Rezept mit Mascarpone, Löffelbiskuits und Matchapulver – cremiges Grüntee-Dessert ohne Backen

Matcha Tiramisu Rezept – cremiges Grüntee-Dessert ohne Backen

Dieses Matcha Tiramisu Rezept kombiniert den italienischen Dessertklassiker mit aromatischem Grüntee. Die cremige Mascarpone-Schicht, zarte Löffelbiskuits und die feine Matcha-Tränke sorgen für ein besonders elegantes Dessert – ganz ohne Backen.

Matcha Eistee Rezept Du liest Matcha Tiramisu Rezept – cremiges Grüntee-Dessert ohne Backen 14 Minuten Weiter Matcha Plätzchen – zartes Weihnachtsgebäck in leuchtendem Grün

Matcha Tiramisu Rezept – Schnellüberblick

Dieses Matcha Tiramisu Rezept zeigt dir, wie du ein cremiges Grüntee-Dessert ganz ohne Backen zubereitest. Die Kombination aus italienischem Tiramisu und japanischem Matcha sorgt für eine besonders aromatische Dessert-Variante.

Das Matcha Tiramisu ist einfach zuzubereiten und eignet sich perfekt als Dessert für Gäste oder besondere Anlässe. Nach dem Schichten muss das Dessert nur einige Stunden im Kühlschrank durchziehen – so entsteht eine besonders cremige Konsistenz und ein intensives Matcha-Aroma.

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten
Kühlzeit: mindestens 4 Stunden
Portionen: 6–8
Schwierigkeit: einfach

Hauptzutaten für das Matcha Tiramisu Rezept:

  • Mascarpone

  • Löffelbiskuits

  • Matcha Pulver

  • Eier oder Schlagsahne

  • Puderzucker

Warum du dieses Matcha Tiramisu lieben wirst:

  • Cremiges Dessert ohne Backen

  • Spannende Kombination aus italienischem Tiramisu und japanischem Matcha

  • Perfekt als Dessert für Gäste oder besondere Anlässe

  • Auch in Gläsern oder als Torte servierbar

Was ist Matcha Tiramisu?

Matcha Tiramisu ist eine moderne Variante des italienischen Klassikers. Statt Espresso werden die Löffelbiskuits in eine aromatische Matcha-Mischung getaucht und mit einer cremigen Mascarpone-Schicht kombiniert. Das Ergebnis ist ein leuchtend grünes Dessert mit mildem, leicht herbem Grüntee-Aroma.

Das Matcha Tiramisu Rezept verbindet italienische Desserttradition mit japanischer Teekultur. Der hochwertige Matcha verleiht dem Tiramisu nicht nur seine intensive grüne Farbe, sondern auch eine feine Umami-Note, die perfekt mit der süßen Mascarponecreme harmoniert.

Das Dessert kommt ganz ohne Backen aus und eignet sich ideal für Gäste oder besondere Anlässe. Nach dem Schichten muss das Tiramisu nur einige Stunden im Kühlschrank durchziehen – so entsteht eine cremige, aromatische Konsistenz.

Wie schmeckt Matcha Tiramisu?

Matcha Tiramisu schmeckt cremig, leicht süß und gleichzeitig angenehm herb. Der fein gemahlene Matcha Tee bringt eine charakteristische Umami-Note in das Dessert, die perfekt mit der süßen Mascarpone-Creme harmoniert.

Im Gegensatz zum klassischen Tiramisu mit Espresso entsteht hier eine frische, grüne Variante mit einer leicht nussigen und pflanzlichen Aromatik. Hochwertiger Matcha sorgt dabei für eine leuchtend grüne Farbe und ein besonders feines Aroma.

Die Kombination aus Matcha, Mascarpone und Löffelbiskuits erinnert an moderne Patisserie-Desserts und ist besonders beliebt bei Fans japanischer Süßspeisen.

Das Bild zeigt ein angeschnittenes Matcha-Tiramisu in einer Glasauflaufform, wo die grünen und weißen Cremeschichten deutlich sichtbar sind. Die Kombination aus Matcha-Pulver und Mascarpone verleiht diesem klassischen Dessert eine besondere Note.

Zutaten für klassisches Tiramisu Matcha (6–8 Portionen)

Hochwertige Zutaten sind entscheidend für Farbe, Geschmack und Konsistenz. Besonders beim Matcha Pulver lohnt sich die Investition in Ceremonial Grade – minderwertiges Pulver mit Stängelanteilen führt zu Bitterkeit und matter Farbe. Für eine besonders intensive Farbe empfehlen wir hochwertigen Bio Matcha aus Japan – z. B. unseren Bio Matcha Samurai

Für die Zubereitung des Matcha-Tränks empfiehlt es sich, das Matcha Pulver mit 150–200 ml heißem Wasser zu verrühren, was etwa einer großen Tasse entspricht.

Das Rezept ergibt ca. 12 Stücke.

Für die Matcha-Tränke

Zutat

Menge

Matcha Pulver (Bio Matcha Samurai)

3 TL Matcha

Heißes Wasser (max. 80 °C) (ca. 1 große Tasse)

150–200 ml

Zucker

1–2 EL

Optional: Amaretto, Rum oder Mandelsirup

1–2 EL

Für die Mascarpone Creme

Zutat

Menge

Mascarpone

500 g

Eier (frisch, getrennt)

3 Stück

Puderzucker

80–100 g

Vanilleextrakt

1 TL

Sahne oder Milch

nach Vorliebe

Zum Schichten und Garnieren

Zutat

Menge

Löffelbiskuits

200–250 g (ca. 24–30 Stück)

Matchapulver zum Bestäuben

1–2 TL

Wähle eine cremige Mascarpone bei Zimmertemperatur, um Klümpchen zu vermeiden. Frische Eier sind bei der Verwendung von rohem Eigelb besonders wichtig – alle Zutaten sollten von bester Qualität sein.

Auf der Küchenarbeitsplatte sind alle Zutaten für ein köstliches Matcha-Tiramisu arrangiert, darunter Matcha-Pulver, Löffelbiskuits, Mascarpone und frische Himbeeren. Die Schüsseln und Messbecher sind bereit für die Zubereitung des italienischen Klassikers, während die Farben der Zutaten ein einladendes Bild für ein leckeres Dessert ergeben.

Zubereitung Schritt für Schritt

In diesem Matcha Tiramisu Rezept zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Matcha Tiramisu ganz einfach selber machen kannst. Die aktive Arbeitszeit beträgt etwa 20 bis 30 min, aber plane mindestens 2 bis 4 Stunden Kühlzeit ein. Für optimale Ergebnisse – eine perfekte Konsistenz und gut verbundene Aromen – lasse das Dessert über Nacht im Kühlschrank durchziehen.

Schritt 1/3: Die Matcha-Tränke anrühren

Siebe das Matcha Pulver durch ein feines Sieb in eine Schüssel, um Klümpchen zu vermeiden. Gib zunächst nur 2 bis 3 Esslöffel des heißen Wassers ca. 70–80 °C (nicht kochend) hinzu und verrühre es mit dem Matcha zu einer glatten Paste - am besten gelingt das mit einem Matcha Bambusbesen.

Fülle die Paste mit dem restlichen Wasser (ca. 150ml) auf und rühre alles glatt. Füge den Zucker hinzu und löse ihn vollständig auf. Wer Alkohol möchte, gibt jetzt Amaretto oder Rum hinzu – für Kinder oder eine alkoholfreie Variante eignet sich Mandelsirup hervorragend.

Lass die Mischung auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor du die Biskuits eintauchst.

In der Bildszene sieht man die Zubereitung von Matcha-Tee für ein Dessertrezept, mit leuchtend grünem Matcha-Pulver, das durch ein feines Sieb in eine kleine Schüssel gesiebt wird. Neben der Schüssel steht ein Bambusbesen, der den Matcha mit heißem Wasser zu einer glatten, grünen Paste verrührt, während auf dem Holztisch eine Tasse heißes Wasser und ein Löffel bereitliegen, alles in natürlichem Licht und mit einem authentischen Küchenambiente.

Schritt 2/3: Die Mascarponecreme zubereiten

Trenne die Eier sorgfältig. Gib die Eigelbe in eine Rührschüssel, füge den Puderzucker und Vanilleextrakt hinzu. Schlage die Masse mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe cremig-hell, bis sie das sogenannte Bandstadium erreicht – die Masse fällt bandartig vom Rührer.

Rühre die zimmerwarme Mascarpone vorsichtig unter, bis eine homogene Mascarpone Masse entsteht. Nicht zu lange und nicht zu heftig arbeiten, sonst wird die Creme flüssig.

In einer separaten, fettfreien Schüssel schlägst du das Eiweiß mit einer Prise Salz zu festem Eischnee. Hebe den Eischnee in drei Portionen vorsichtig unter die Mascarponecreme – dabei geht es darum, möglichst viel Luft zu erhalten.

In der Bildaufnahme wird die Zubereitung einer cremigen Mascarponecreme für Tiramisu dargestellt. Ein Glasrührschüssel zeigt die luftige Mischung aus Mascarpone und Eigelben, während daneben Puderzucker und Vanille auf einem Holzarbeitsplatz bereitliegen, und in einer weiteren Schüssel werden Eiweiße zu steifem Schnee geschlagen.

Schritt 3/3: Schichten und Kühlen

Bereite eine Auflaufform (ca. 20 x 25 cm) oder eine quadratische Form vor. Tauche jeden Löffelbiskuit kurz – etwa 1 bis 2 Sekunden pro Seite – in die Matcha-Tränke. Lasse die Biskuits sich nicht vollsaugen, sonst werden sie matschig.

Lege die Hälfte der Löffelbiskuits eng nebeneinander auf den Boden der Form. Verteile die Hälfte der Mascarponecreme gleichmäßig darüber und streiche sie glatt.

Wiederhole den Vorgang: eine weitere Lage getränkte Biskuits, darüber die restliche Creme. Streiche die oberste Schicht glatt und decke die Form mit Frischhaltefolie ab.

Stelle das Tiramisu für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht (8 bis 12 Stunden), in den Kühlschrank. Vor dem Servieren bestreue das Tiramisu mit Matchapulver, indem du es mit einem feinen Sieb gleichmäßig über die Oberfläche stäubst. Traditionell wird Tiramisu mit Kakaopulver bestreut, beim Matcha-Tiramisu verwendet man jedoch Matchapulver, um das Dessert optisch und aromatisch zu verfeinern.

In der Abbildung tauchen Hände einen Löffelbiskuit in eine Schüssel mit leuchtend grüner Matcha-Flüssigkeit, die für ein köstliches Matcha Tiramisu verwendet wird. Die Szene vermittelt den Prozess der Zubereitung eines italienischen Klassikers, der mit Matcha-Pulver verfeinert wird.

Matcha Tiramisu ohne Ei zubereiten

Matcha Tiramisu lässt sich problemlos auch ohne Ei zubereiten. Statt der klassischen Mischung aus Eigelb und Eischnee wird dafür einfach geschlagene Sahne verwendet. Schlage etwa 200–250 ml kalte Schlagsahne steif und hebe diese vorsichtig unter die Mascarpone-Zucker-Mischung. Dadurch entsteht eine besonders cremige, stabile Tiramisu-Creme, die auch ohne Eier locker und luftig bleibt. Diese Variante ist ideal für Kinder, Schwangere oder alle, die Desserts ohne rohe Eier bevorzugen. Geschmacklich bleibt das Matcha Tiramisu genauso aromatisch und erhält eine angenehm leichte, sahnige Konsistenz.

Matcha Tiramisu ohne Backen – das perfekte No-Bake Dessert

Matcha Tiramisu ist ein ideales Dessert ohne Backen und eignet sich perfekt, wenn du ein einfaches, aber beeindruckendes Dessert zubereiten möchtest. Statt im Ofen wird das Matcha Tiramisu lediglich geschichtet und anschließend im Kühlschrank gekühlt. Dadurch verbinden sich die Aromen von Matcha, Mascarpone und Löffelbiskuits zu einer besonders cremigen Konsistenz.

Gerade für Dinner mit Gästen, Feiertage oder besondere Anlässe ist dieses No-Bake Dessert eine praktische Wahl, da es sich hervorragend vorbereiten lässt. Am besten schmeckt Matcha Tiramisu, wenn es mehrere Stunden oder über Nacht im Kühlschrank durchzieht – so wird die Creme stabil und die Biskuits nehmen die aromatische Matcha-Tränke perfekt auf.

Matcha-Tiramisu mit Früchten (z.B. Himbeeren oder Beerenmix)

Frische Beeren wie Himbeeren, Erdbeeren oder ein bunter Beerenmix bringen Säure und zusätzliche Farbe in dieses cremige Dessert. Die Kombination aus herbem Matcha, süßer Creme und fruchtiger Frische ist ein echter Blick-Fang auf jedem Teller.

Für die Frucht-Variante verteilst du zwischen den Löffelbiskuit- und Cremeschichten eine Lage frische Himbeeren. Alternativ drückst du einzelne Beeren vorsichtig in die noch weiche Creme, bevor du die nächste Schicht aufträgst. Das Ergebnis: Bei jedem Bissen trifft cremige Note auf saftige Beere.

Eine besonders kreative Alternative: Tauche die Hälfte der Biskuits wie gewohnt in die Matcha-Tränke, die andere Hälfte in eine schnelle Himbeer-Sauce aus pürierten Himbeeren mit etwas Zucker und Zitronensaft. So entsteht ein zweifarbiges Ergebnis in Pink und Grün.

Beim Servieren garnierst du das Dessert mit frischen Beeren und optional mit weißer Schokolade, die du in feinen Stücke hobelst. Die Kombination erinnert an die besten Patisserie-Kreationen und macht aus dem italienischen Klassiker nichts weniger als ein Kunstwerk.

Auf einem weißen Teller liegt eine Portion Matcha-Tiramisu, garniert mit frischen roten Himbeeren und einer leuchtend grünen Matcha-Oberfläche. Das Dessert besteht aus Löffelbiskuits, einer cremigen Mascarpone-Masse und ist mit Matcha-Pulver verfeinert.

Tipps für das perfekte cremige Tiramisu Matcha

Die richtige Matcha-Qualität wählen: Investiere in Ceremonial Grade oder hochwertigen Trink-Matcha. Koch-Matcha eignet sich eher für Schokolade oder Teige, führt bei Desserts wie diesem jedoch oft zu bitterem Geschmack und matter Farbe. Gutes Matchapulver erkennst du an der leuchtend grünen Farbe und dem feinen, nicht staubigen Aroma.

Wasser-Temperatur beachten: Matcha reagiert empfindlich auf zu hohe Temperaturen. Erhitze das Wasser auf maximal 80 °C – bei Temperaturen über 90 °C werden wertvolle Catechine abgebaut und das Pulver kann bitter schmecken. Ein Küchen-Thermometer kann dabei sehr hilfreich sein.

Konsistenz der Creme bewahren: Verarbeite die Mascarpone kühl, aber nicht eiskalt. Rühre nicht zu lange und nicht zu kräftig, damit die Creme stabil bleibt. Hebe den Eischnee oder die Schlagsahne immer vorsichtig in kreisenden Bewegungen unter, damit die Masse luftig bleibt.

Biskuits richtig tränken: Tauche die Löffelbiskuits nur kurz in die Matcha-Tränke – maximal etwa 2 Sekunden pro Seite. Die Biskuits sollten außen feucht, innen aber noch leicht trocken sein. Beim Durchziehen im Kühlschrank nehmen sie später weitere Flüssigkeit auf und behalten trotzdem ihre Struktur.

Kühlzeit beachten: Widerstehe der Versuchung, das Tiramisu zu früh anzuschneiden. Mindestens 4 Stunden Kühlzeit sind wichtig, über Nacht ist ideal. Erst dann verbinden sich die Aromen richtig und die Creme wird fest genug, damit sich saubere Stücke schneiden lassen.

Sicherheit bei rohen Eiern: Verwende möglichst frische Eier. Bewahre das Dessert immer gut gekühlt auf und verzehre es am besten am selben oder spätestens am nächsten Tag. Für Kinder oder Personen mit empfindlichem Immunsystem empfiehlt sich die eifreie Variante mit geschlagener Sahne.

Tipp: Für eine besonders schöne Optik kannst du das fertige Matcha Tiramisu vor dem Servieren mit etwas zusätzlichem Matchapulver bestäuben und mit frischen Beeren oder Minzblättern dekorieren.

Varianten, Nährwerte und Servierideen

Nährwerte

Eine Portion dieses reichhaltigen Desserts enthält etwa 500 bis 650 kcal – der hohe Fett-Anteil stammt aus Mascarpone und Sahne, während Kohlenhydrate hauptsächlich aus den Biskuits und dem Zucker kommen. Das Eiweiß liefern Eier und Milchprodukte. Für einen besonderen Anlass ist das völlig in Ordnung, für häufigeren Genuss gibt es leichtere Alternativen.

Alkoholfreie Variante

Statt Amaretto kannst du Mandelsirup oder Vanillesirup verwenden – das gibt die gleiche aromatische Note ohne Alkohol. Die Espresso-Komponente des klassischen Tiramisus entfällt hier ohnehin komplett, da der Matcha Tee als Hauptgeschmacksträger dient. Für etwas mehr Tiefe können Sie einen Schuss kalten Kaffee zur Matcha-Tränke geben.

Leichtere Variante

Ersetze einen Teil der Mascarpone durch Quark oder griechischen Joghurt – das spart Kalorien und bringt eine leichte Säure ins Spiel. Reduziere den Zucker oder verwende ein kalorienfreies Süßungsmittel. Statt klassischer Löffelbiskuits funktionieren auch zuckerärmere Biskuits aus dem Reformhaus.

Servieren

Das Tiramisu macht viel her in verschiedenen Formen:

  • Klassisch: In einer großen Auflaufform, aus der die Gäste sich bedienen

  • Elegant: In einzelnen Portionsgläsern geschichtet, ideal für Buffets

  • Festlich: Als runde Torte in einem Springform-Ring, mit Kakao oder Backkakao und Matcha bestäubt

Schneide das Tiramisu in Stücke und serviere es auf einem eleganten Teller. Ein Foto lohnt sich – die leuchtend grünen Schichten sind definitiv Instagram-würdig.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank hält sich das Matcha-Tiramisu 1 bis 2 Tage. Decke es gut ab, damit es keine Fremdgerüche annimmt. Einfrieren ist nicht empfehlenswert, da sich die Textur der Creme verändert und das Dessert beim Auftauen wässrig werden kann.

Matcha Tiramisu im Glas servieren

Matcha Tiramisu lässt sich auch hervorragend in einzelnen Dessertgläsern servieren. Diese Variante wirkt besonders elegant und eignet sich ideal für Dinnerpartys, Buffets oder festliche Anlässe. Statt das Dessert in einer großen Form zu schichten, werden Löffelbiskuits, Matcha-Tränke und Mascarponecreme direkt im Glas geschichtet.

Zerbrich dafür die Löffelbiskuits in kleinere Stücke, tauche sie kurz in die Matcha-Mischung und lege sie als erste Schicht in das Glas. Darauf folgt eine Schicht Mascarponecreme. Wiederhole den Vorgang, bis das Glas gefüllt ist. Zum Abschluss kannst du das Matcha Tiramisu mit etwas Matchapulver, frischen Beeren oder weißer Schokolade garnieren.

Der Vorteil dieser Variante: Die Portionen sind bereits perfekt vorbereitet und lassen sich besonders schön präsentieren. Außerdem können Gäste das Dessert direkt aus dem Glas genießen – praktisch und gleichzeitig ein echter Hingucker.

FAQ: Häufige Fragen zu Matcha Tiramisu

Kann man Matcha Tiramisu ohne rohe Eier machen?

Ja, Matcha Tiramisu lässt sich auch ohne rohe Eier zubereiten. Besonders für Kinder, Schwangere oder Personen mit empfindlichem Immunsystem empfiehlt sich eine Variante mit geschlagener Sahne.

Dafür ersetzt du den Eischnee einfach durch 200 ml steif geschlagene Sahne, die vorsichtig unter die Mascarpone-Zucker-Mischung gehoben wird. Das Ergebnis ist eine ebenso cremige, aber etwas stabilere Tiramisu-Creme.

Diese Variante ist besonders beliebt, da sie einfacher zuzubereiten ist und sich länger im Kühlschrank hält.

Kann man Matcha Tiramisu einen Tag vorher vorbereiten?

Ja, das Dessert eignet sich perfekt zum Vorbereiten. Am besten schmeckt Matcha Tiramisu sogar, wenn es über Nacht im Kühlschrank durchzieht, da sich die Aromen optimal verbinden.

Wie lange muss Matcha Tiramisu im Kühlschrank ziehen?

Matcha Tiramisu sollte mindestens 4 Stunden im Kühlschrank ruhen, damit sich die Aromen verbinden und die Creme fest wird. Am besten schmeckt das Dessert jedoch, wenn es über Nacht (8–12 Stunden) durchzieht.

Welcher Matcha eignet sich für Tiramisu?

Für Desserts eignet sich Ceremonial Grade oder hochwertiger Premium Matcha am besten. Diese Sorten liefern eine leuchtend grüne Farbe und ein mildes Aroma ohne starke Bitterkeit. Für eine besonders intensive Farbe empfehlen wir hochwertigen Bio Matcha aus Japan – z. B. unseren Bio Matcha Samurai

Kann man Matcha Tiramisu einfrieren?

Das Einfrieren ist nicht ideal, da sich die Konsistenz der Mascarponecreme verändern kann. Frisch gekühlt im Kühlschrank hält sich das Dessert etwa 1–2 Tage.

Kann man Matcha Tiramisu auch alkoholfrei machen?

Ja. Statt Amaretto oder Rum können Sie Mandelsirup oder Vanillesirup verwenden. Dadurch bleibt das Dessert aromatisch, aber komplett alkoholfrei.

Wie lange hält Matcha Tiramisu im Kühlschrank?

Matcha Tiramisu hält sich im Kühlschrank etwa 1–2 Tage, wenn es gut abgedeckt wird. Da rohe Eier verwendet werden können, sollte das Dessert möglichst frisch verzehrt werden.

Welche Früchte passen zu Matcha Tiramisu?

Besonders gut passen:

  • Himbeeren

  • Erdbeeren

  • Mango

  • Blaubeeren

Die leichte Säure der Früchte balanciert die süße Mascarponecreme und das herbe Matcha-Aroma perfekt aus.


Mit diesem Rezept gelingt dir ein Dessert, das optisch beeindruckt und geschmacklich überzeugt – die perfekte Balance zwischen dem vertrauten Klassiker und aufregender Fusion-Küche. Probiere es beim nächsten Familienessen oder Dinner mit Freunden aus und beobachte, wie schnell die Form leer wird und teile deine Kreation gerne in den Kommentaren.

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